Studium

  • Diplomarbeit:

    Algorithmen für rechenintensive Anwendungen und deren Bewertung für eine Realisierung auf einer optoelektronischen 3D-Hardware

    Beispielergebnis:

     Mit dem in der Diplomarbeit behandelten Back-to-Front- Beleuchtungsmodell berechnetes Röntgenbild von einem CT-Datenvolumen mit 64x64x64 Voxeln. Das Bild wurde auf einem MasPar-Feldrechner (Parallelrechner) mit 64x64 (4096) Prozessoren gerechnet.

  • Studienarbeit:

    Ebene Schnitte in 3D-Bildern unter einer Motif-GUI

    ct-schnitt Mit der Studienarbeit wurde eine Motif-Anwendung geschrieben, mit der beliebige Schnitte durch ein dreidimensionales diskretes Datenvolumen, z.B. durch CT-Schichtbilder (aus der Computertomographie), berechnet und unter einer X-Window-Oberfläche (z.B. X11) dargestellt werden können.

  • Referat über artikulatorsche und akustische Phonetik:

    Das Referat entstand als Ausarbeitung zum Seminar Sprachsignalverarbeitung bei Prof. Dr. E. G. Talamazzini. Es enthält eine Einführung zur Phonetik, die anatomischen Grundlagen der an der Lautproduktion beim Menschen beteiligten Organe, eine Beschreibung des Lautbildungsprozesses (Artikulation), und eine Erläuterung der physikalischen Eigenschaften des Sprachschalls (Akustik).

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  • Hausarbeit für das Fach Syntaxtheorie:

    Bild 11 Die Hausarbeit entstand im Rahmen des Seminars zur Syntaxtheorie bei Prof. Dr. Peter Suchsland (Sektion Sprachwissenschaft, Wissenschaftsbereich Germanistik, Friedrich-Schiller-Universität Jena). Die Syntaxtheorie ist ein Forschungszweig innerhalb der deutschen Sprachwissenschaft (Linguistik) des Studienfaches Germanistik. Sie geht von der Annahme aus, daß beim Menschen das grammatische Wissen genetisch verankert ist. D.h. die Fähgkeit, grammatisch korrekte Sätze zu bilden, soll angeboren sein. In der Genforschung wird diese Annahme gestützt durch die Entdeckung des Sprachgens SPEECH1. Die unterschiedliche Ausprägung der Sprachen soll nach der Theorie der Syntaxforschung durch verschiedene Parametrisierungen dieser durch die Erbanlage mitgelieferten Grammatikstruktur zustande kommen, d.h. durch Auffüllen mit den sprachspezifischen Charakteristika. Die Syntaxtheorie versucht, dieser allgemeinen, und allen Sprachen zugrundeliegenden Grammatik mit diversen Theorien auf die Spur zu kommen. Als Beispiele dafür seien die X-Bar-Theorie, die Rektions- & Bindungs-Theorie, die Grenzknotentheorie (Barrierentheorie) und die Kontrolltheorie genannt. Den Effekt möglicher Relationen zwischen nominalen Ausdrücken, z.B. zwischen einem Reflexivpronomen und einem Personennamen, wird hier in der Bindungstheorie nachgegangen. In dieser Ausarbeitung soll ein kurzer Abriß der Entwicklung der Theorie bis zu einem relativ aktuellen Stand vorgestellt werden.

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